feedback von spielern
Spass am Tennis
Vor 40 Jahren habe ich angefangen Tennis zu spielen und habe es als Jugendspieler dabei relativ weit gebracht. In Bezau suchte ich im Tennislehrer eigentlich nur einen guten Partner, um etwas zu spielen. Geplant ware eine einmalige Belegung. Am Ende unseres 4-tagigen Urlaubs hatte ich drei Stunden genommen und das Tennisspielen neu gelernt. Ich reise ab mit dem Gefühl eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit erreicht zu haben (was gar nicht intendiert war) - dank Drahomir.
Die Tulot-Methode steht dabei für mich nicht nur fur eine neue Art der Bewegung, sondern als pädagogisches Konzept für ein spielerisches, intuitives und anizipatives Lernen - und das alles vermittelt von einem Lehrer, der den pädagogischen Eros besitzt und seinen Schüler bei jedem Schlag begleitet und begeistert.
Letztlich hat Drahomir aber nicht nur bei mir erfolgreich gewirkt, auch meine Frau hat er in einer Stunde davon überzeugen konnen, dass sie um Klassen besser spielen kann, als sie es sich beislang zutratute. "Tulot" kann nicht nur jedem weiterempfehlen, der Spass am Tennis hat."
Dr. Frank Obergfell
St. Georgen 2007
Freude - Freiheit - Fliegen
Seit etwa fünfzehn Jahren spiele ich, mit meinem Mann zusammen, mindestens
einmal pro Woche Tennis. Es macht mir Spass.
Bei einem Kurzurlaub entschliesse ich mich für Trainerstunden. Die Grundschläge
und den Aufschlag wieder einmal überprüfen und üben, so stelle ich mir das vor.
Aber es kam anders...
Der Trainer hat seine eigene Philosphie und die heisst ganz einfach„Topspin". Mein
bisheriger Stil, ich nenne ihn „Heimatstil", bestand aus vielen Zufälligkeiten. Er aber
verlangt nur etwas: der Ball muss Vorwärtsdrall haben. „Suche"! ruft es von der
anderen Seite des Netzes. Dann: „Ich will mehr Spin"! Ich probiere und taste mich an
die richtige Bewegung und den Griff heran. Die alten Gewohnheiten lassen sich nicht
so einfach ausschalten, trotzdem immer wieder kleine Erfolge! Hurra! Ich trainiere
zwei Tage nur Vorhand. Mir ist nie langweilig.
Am dritten Tag meint Drahomir, die Rückhand wäre jetzt angesagt. Erzeigt mir, wie
ich das Racket mit beiden Händen fassen soll. Ist er von Sinnen, frage ich mich? Mit
gut sechzig Jahren soll ich etwas Neues und Kompliziertes lernen, das mir zudem
völlig gegen die Hand geht! Aber ich staune (über mich selbst). Schon den dritten
Ball bringe ich übers Netz zurück und oh Wunder, es werden immer mehr. Ich bin
begeistert! Mein rechtes Schulterblatt hat zwar blaue Flecken, sonst aber spüre ich
keinen Muskelkater, auch sonst keine Beschwerden, nur Freude.
Seit diesen ersten Trainingstagen ist etwa ein Jahr vergangen. Ich bin immer wieder
für zwei, drei Stunden bei Drahomir im Training. Ich mache Fortschritte, die Freude
ist gross und ich spüre eine Freiheit, eine Leichtigkeit, manchmal ein Gefühl.als ob
ich kurz vor dem Abheben zum Fliegen wäre. Wenn ich zu Hause Tennis spiele, höre
ich es oft rufen: Mehr Spin, ich will noch mehr Spin, hoch schiessen...
Aus Spass ist Freude geworden, und diese Freude hält an.
tulotTM buch
Nach jahrelanger Forschung ist es so weit, und die revolutionäre tulotTM Methode ist für alle zugänglich. Das Buch „Die unerträgliche Leichtigkeit des Tennis“ entdeckt alle Geheimnisse des besten Spielers, und bietet eine vollständige Anweisung vom ersten Schlag bis zur Profiliga.
Es ist vorbei, den Trainer nur blind zu vertrauen und nachzumachen. Moto und Ziel ist, selber zu verstehen und umzusetzen.